Erfolgsgeschichte Landesmuseum Zürich

Landesmuseum Zürich

Aus Alt wird Neu: auch in Fragen der Sicherheit.

2016 erlebte das Landesmuseum Zürich die feierliche Eröffnung seines beeindruckenden Neubaus – eine moderne Erweiterung des bereits bekannten Altbaus. Gemeinsam bilden sie nun ein faszinierendes Ensemble aus Vergangenheit und Zukunft. Um der zunehmenden Platznot zu begegnen, durchlief das Landesmuseum eine umfassende Sanierung und erhebliche Vergrössung durch den Erweiterungsbau. 

 

Sanierung und Expansion im Einklang

Während bestehende Gebäudeteile behutsam renoviert wurden, ohne den Museumsbetrieb zu unterbrechen, entstand in den letzten Jahren gleichzeitig ein Neubau. Dieser beherbergt vielseitig nutzbare Ausstellungshallen, ein Studienzentrum, eine Bibliothek, ein Auditorium für öffentliche Veranstaltungen und ein hochwertiges gastronomisches Angebot. Die Verbindung der Gebäude schafft einen Innenhof, der sich mit einer Brücke vom Neubau zum Park hin öffnet.  

Während der Bauphase erfolgten die Installationen ohne den laufenden Betrieb zu stören und mit vollständigem Schutz für die Exponate. Wechselausstellungen erforderten regelmässige Anpassungen im Überwachungsumfang. Mit einem Gesamtprojektleiter unsererseits als zentralem Ansprechpartner konnte der reibungslose Ablauf sichergestellt werden. 

 

Bewährte Sicherheitstechnik im Dienste der Kunst

Wir schützen die wertvollen Exponate des Museums schon seit langem mit fortschrittlichen Einbruchmeldesystemen. Mit dem Neubau setzt das Museum nun auf unser neuestes Einbruchmeldesystem: SecuriSafe. Dieses ersetzt nach und nach das alte System auch in den noch ausstehenden Sanierungsphasen des Altbaus. Laserüberwachung im Innen- und Aussenbereich sowie funkvernetzte Vitrinen für Wechselausstellungen gewährleisten höchsten Schutz. Verschiedene Detektoren, darunter Bildermelder, Lichtschranken und Magnetkontakte, sind an das SecuriSafe angeschlossen. Beim Abschluss der Sanierung wurden insgesamt 1600 Kontakte aktiviert. 
 

Unser Sicherheitsleitsystem SecuriLink UMS ermöglicht eine vereinfachte Darstellung und Bedienung der Systeme. Das Sicherheitspersonal des Museums betreibt das Leitsystem vom Sicherheitsdesk aus, wo nicht nur Videokameras aufgeschaltet, sondern auch Alarmmeldungen von SecuriSafe bearbeitet werden können. Sogar die Zutritts- und Brandmeldeanlagen von Fremdanbietern sind im SecuriLink UMS integriert. Unsere Schwestergesellschaft g+m elektronik AG sorgt mit ihrer akustischen Evakuierungsanlage im Ernstfall für einen geordneten Ablauf. Dazu wurden im gesamten Museum Lautsprecher verbaut. Diese können auch für weitere Durchsagen genutzt werden.

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