Meilensteine der Unternehmensgeschichte
Die Geschichte der Securiton ist eng mit der Familie Spreng verbunden. Mit Jakob Spreng begann die unternehmerische Erfolgsgeschichte, die von den nachfolgenden Generationen, unter anderem Manuel und Samuel Spreng, strategisch weiterentwickelt und geprägt wurde. Jede Generation setzte eigene Akzente und stärkte die Position des Unternehmens im Sicherheitsmarkt nachhaltig.
ISO-27001 Informationssicherheit
Angesichts der zunehmenden Cyber-Bedrohungen und der steigenden Anforderungen von Kundinnen und Kunden hat Securiton 2024 entschieden, ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) nach ISO 27001 aufzubauen. Ziel war es, Informationswerte systematisch zu schützen, Risiken strukturiert zu steuern und höchste Standards in der Informationssicherheit zu verankern. 2025 erfolgte die erfolgreiche Zertifizierung nach ISO 27001. Damit unterstreicht Securiton ihr Engagement für den Schutz sensibler Daten sowie für transparente, nachvollziehbare Sicherheitsprozesse.
Konvergente und hybride Sicherheitslösungen
Ein wichtiger Schritt in die Zukunft war der Start von SecuriCloud. Mit dieser digitalen Lösung reagierte das Unternehmen früh auf die wachsende Bedeutung vernetzter Systeme und datenbasierter Sicherheitslösungen. Seit 2025 zeigt sich die Konvergenz besonders deutlich in der intelligenten Vernetzung der Expert-Systeme SecuriEye, SecuriGate und SecuriSafe. Funktionen werden systemübergreifend genutzt und über eine zentrale Infrastruktur gesteuert.
Konvergente und hybride Sicherheitslösungen
Ein wichtiger Schritt in die Zukunft war der Start von SecuriCloud. Mit dieser digitalen Lösung reagierte das Unternehmen früh auf die wachsende Bedeutung vernetzter Systeme und datenbasierter Sicherheitslösungen. Seit 2025 zeigt sich die Konvergenz besonders deutlich in der intelligenten Vernetzung der Expert-Systeme SecuriEye, SecuriGate und SecuriSafe. Funktionen werden systemübergreifend genutzt und über eine zentrale Infrastruktur gesteuert.
Internationalisierung
Seit 2014 wächst das internationale Geschäft dank einer konsequenten Ausrichtung auf den Bereich Brandschutz exponentiell. Mit Ausnahme von Nordamerika ist Securiton seither auf allen Kontinenten vertreten. Mit den Sonderbrandmeldesystemen sind wir weltweit die Nummer zwei.
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
Die nach Occupational Health and Safety Assessment Series (OHSAS) legte Anforderungen fest, wie Unternehmen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz systematisch organisieren. Ziel war es, Risiken am Arbeitsplatz zu erkennen, Unfälle und Berufskrankheiten zu verhindern. Im 2019 wurde die Zertifizierung durch die neue internationale Norm ISO 45001 abgelöst.
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
Die nach Occupational Health and Safety Assessment Series (OHSAS) legte Anforderungen fest, wie Unternehmen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz systematisch organisieren. Ziel war es, Risiken am Arbeitsplatz zu erkennen, Unfälle und Berufskrankheiten zu verhindern. Im 2019 wurde die Zertifizierung durch die neue internationale Norm ISO 45001 abgelöst.
ISO-14001-Umweltmanagement
Zu dieser Zeit gewann Nachhaltigkeit deutlich an Bedeutung, war aber noch nicht so stark regulatorisch getrieben wie heute. Securiton positionierte sich früh als verantwortungsbewusst und zukunftsorientiert.
Führungswechsel innerhalb der Familie
Samuel Spreng übernahm am 1. Januar 1997 die operative Führung der Securitas-Gruppe und folgte damit in dieser Funktion seinem Bruder Manuel. Nach dem Tod von Manuel Spreng im Februar 1999 wurde Samuel Spreng zudem Präsident des Verwaltungsrates der Securitas-Gruppe. Er blieb langjähriger Patron des Unternehmens bis zu seinem Tod im Mai 2021.
Führungswechsel innerhalb der Familie
Samuel Spreng übernahm am 1. Januar 1997 die operative Führung der Securitas-Gruppe und folgte damit in dieser Funktion seinem Bruder Manuel. Nach dem Tod von Manuel Spreng im Februar 1999 wurde Samuel Spreng zudem Präsident des Verwaltungsrates der Securitas-Gruppe. Er blieb langjähriger Patron des Unternehmens bis zu seinem Tod im Mai 2021.
ISO-9001-Qualitätsmanagement
Anfang der 1990er-Jahre waren in der Schweiz vor allem grössere Industrieunternehmen zertifiziert. Für ein KMU wie Securiton war eine ISO-Zertifizierung noch alles andere als Standard. Ein Unternehmen, das 1992 ISO-zertifiziert war, gehörte damit klar zu den professionell geführten und strategisch denkenden Organisationen. Das war kein «nice to have», sondern ein bewusstes Bekenntnis zu Qualität und Struktur.
Gründungsmitglied SES
Bereits 1973 engagierte sich das Unternehmen als Gründungsmitglied des Verband Schweizerischer Errichter von Sicherheitsanlagen (SES) und setzte damit ein Zeichen für branchenweite Zusammenarbeit und Qualitätsstandards im Sicherheitsbereich. Securiton stellt bis heute den Präsidenten oder Vizepräsidenten sowie die Obmänner der Mehrheit der Arbeitskommissionen und Fachgruppen.
Gründungsmitglied SES
Bereits 1973 engagierte sich das Unternehmen als Gründungsmitglied des Verband Schweizerischer Errichter von Sicherheitsanlagen (SES) und setzte damit ein Zeichen für branchenweite Zusammenarbeit und Qualitätsstandards im Sicherheitsbereich. Securiton stellt bis heute den Präsidenten oder Vizepräsidenten sowie die Obmänner der Mehrheit der Arbeitskommissionen und Fachgruppen.
Umzug Alpenstrasse, Zollikofen
Der Platz am alten Standort war nach knapp 15 Jahren nicht mehr ausreichend. Darum plante Securiton Anfang der 1960er-Jahre ein grösseres Gebäude, das 1965 mit bereits 100 Mitarbeitenden bezogen wurde. Der Neubau an der Alpenstrasse bot mehr Platz für Büros, Werkstatt und Lager und ermöglichte der Firma, ihre Tätigkeiten weiter auszubauen. In den folgenden Jahren begann der Aufbau regionaler Verkaufsbüros, welche der Ursprung der heutigen Geschäftsstellen waren.
Führungswechsel von Vater zu Sohn
Nach dem Tod von Jakob Spreng jun. übernahm sein Sohn Manuel Spreng im jungen Alter von 28 Jahren die Leitung. Er präsidierte später auch den Verwaltungsrat der Securitas Gruppe und blieb bis zu seinem Tod am 9. Februar 1999 an der Spitze der Securitas Gruppe.
Führungswechsel von Vater zu Sohn
Nach dem Tod von Jakob Spreng jun. übernahm sein Sohn Manuel Spreng im jungen Alter von 28 Jahren die Leitung. Er präsidierte später auch den Verwaltungsrat der Securitas Gruppe und blieb bis zu seinem Tod am 9. Februar 1999 an der Spitze der Securitas Gruppe.
Umzug Birkenstrasse, Zollikofen
Die junge Securiton erarbeitete sich innert kürzester Zeit grosse Reputation. Schon 1950 konnte der Neubau an der Birkenstrasse in Zollikofen bezogen werden. Der Mitarbeitendenbestand betrug damals sechs Mann. Die mechanische Werkstatt befand sich im Untergeschoss, Büros, Montage und das Lager im Erdgeschoss. Im 1. Stock war die Wohnung des Direktors und im 2. Stock war ein weiterer Mitarbeiter zu Hause.
Aufbau und Wachstum
Zu Beginn konzentrierte sich die junge Securiton AG auf den Einbruchschutz, dehnte 1949 ihre Geschäftstätigkeit auf den Brandschutz aus, 1985 aufs Sicherheitsmanagement, 1995 stiessen Videosicherheit und Zutrittskontrolle dazu und 2002 schliesslich der Mobile Objektschutz.
Aufbau und Wachstum
Zu Beginn konzentrierte sich die junge Securiton AG auf den Einbruchschutz, dehnte 1949 ihre Geschäftstätigkeit auf den Brandschutz aus, 1985 aufs Sicherheitsmanagement, 1995 stiessen Videosicherheit und Zutrittskontrolle dazu und 2002 schliesslich der Mobile Objektschutz.
Gründung
Weitsichtig erkannte der damalige Generaldirektor der Securitas, Jakob Spreng jun., dass die Technik künftig nicht mehr aus der Bewachung wegzudenken wäre. Damit war der Grundstein für die Gründung der Securiton AG am 22. Juli 1948 gelegt. Ganz im Sinne eines Start-ups, wurde Securiton vom damaligen Direktor Hans Kuhn aus seiner Privatwohnung in Bern als Ein-Mann-Betrieb geführt.