Aussenüberwachung

Sicherheit für höchste Ansprüche

Die Aussen- bzw. Freigeländeüberwachung kommt überall dort zum Einsatz, wo hohe Sicherheitsanforderungen bestehen. Das Ziel ist es, den Täter gar nicht erst bis zum Gebäude vordringen zu lassen: Der Täter braucht vorerst Zeit um Hindernisse (Mauern, Schranken etc.) zu überwinden, löst aber bereits beim Überschreiten der Grundstücksgrenze einen (elektronischen) Alarm aus. So haben die Interventionskräfte (Wache, Polizei, Securitas) genügend Zeit noch rechtzeitig einzugreifen.

Aussenüberwachungs-Systeme können folgende Funktionen erfüllen: Detektion von Ein- und Ausbruchsversuchen, Verhinderung von Überfall, Spionage, Sabotage und Vandalismus sowie Verwehren von unerlaubtem Betreten des Geländes.

Aussenüberwachung - in Bildern

Systeme und Anwendungen

Folgende Aussenüberwachungs-Systeme bzw. eine optimale Kombination kommen zum Einsatz:

  • Lichtschranken, Infrarot-Bewegungsmelder
  • Mikrofonkabel-Systeme, Spanndraht-Systeme
  • Magnetfeld-Systeme, Mikrowellenzäune und -schranken
  • Laser-Sensor-Systeme, Fiber-optische Systeme
  • Videoüberwachungs-Systeme

Typische Anwendungsobjekte für die Aussenüberwachung sind :

  • Kernkraftwerke und High-Tech-Forschung
  • Sendeanlagen und Satellitenbodenstationen
  • Strafanstalten und Industriegelände
  • Privathäuser und Villen
  • Botschaften und Konsulate
  • Militärische Anlagen etc.

Know-how über alles

Sicherheitsanlagen lassen sich nicht alleine mit Hochglanzprospekten verkaufen, sondern erfordern viel Erfahrung und Know-how, sowohl bei der Planung wie bei der Errichtung. Securiton kann seinen Kunden ein modernes und erweitertes Produktesortiment präsentieren und verfügt über grosse Erfahrung sowie ein eigenes Demonstrations- und Testareal (450 m2).

Da die Detektoren normalerweise im Freien montiert werden, sind sie einer Vielzahl von möglichen Störeinflüssen ausgesetzt, dürfen aber keinen Fehlalarm auslösen. Folgende Kriterien sind zu beachten:

  • Topographie und Beschaffenheit des Bodens (Sand, Staub)
  • Wasserableitung und Feuchtigkeit (Luft, Boden)
  • lokale Wetterverhältnisse (Nebel, Rauch, Regen, Hagel, Schnee, Eisbildung, Wind,Temperatursprünge)
  • elektromagnetische, optische, akustische Störungen ( Blitzschlag, Sonneneinstrahlung, Erschütterungen)
  • Pflanzen (Bäume, Sträucher, Wurzeln)
  • Tiere (Vögel, Kleintiere)

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